Jeder Golfer kennt den Moment. Der Abschlag zieht nach rechts, verschwindet im Wasser, und ein Ball für 4 Euro ist weg. Aber wie oft passiert das eigentlich? Und was kostet das über eine ganze Saison? Hier sind die echten Zahlen, ehrlich gerechnet.
Die Zahlen: so viele Bälle sind es wirklich
Auswertungen von Shot Scope, einem Anbieter für Golf Trackingsysteme, geben ein klares Bild. Ein Spieler mit Handicap 15 verliert im Schnitt rund 2,8 Bälle pro Runde. Bei Handicap 25 sind es etwa 5,6 Bälle. Anfänger liegen häufig noch darüber.
Rechnet man mit rund 40 Runden im Jahr, was für einen aktiven Clubgolfer realistisch ist, kommen im Schnitt etwa 140 verlorene Bälle pro Saison zusammen. Das sind fast zwölf Dutzend, die einfach verschwinden.
Was dich das im Jahr kostet
Jetzt wird es unangenehm. Ein Dutzend Premium Bälle wie der Titleist Pro V1 kostet neu ungefähr 50 Euro. Bei zwölf Dutzend im Jahr landest du bei rund 600 Euro, nur für Bälle, die im Wasser und im Rough liegen.
Mit geprüften Lakeballs sieht die Rechnung anders aus. Bei einem Dutzendpreis ab 11,99 Euro kostet dich die gleiche Menge etwa 140 Euro. Das ist eine Ersparnis von rund 450 Euro pro Saison, bei derselben Marke und derselben Spielbarkeit.
Rechne es für dein eigenes Spiel aus
Jeder verliert unterschiedlich viele Bälle und spielt unterschiedlich oft. Stell hier deine eigenen Werte ein und sieh, was der Unterschied bei dir ausmacht.
Wie viel sparst du mit Lakeballs?
Stell ein, wie viele Bälle du pro Runde verlierst und wie oft du spielst. Der Rechner zeigt dir, was dich das mit Neuware kostet und was du bei uns bezahlst.
Neuware pro Jahr
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SecondTee pro Jahr
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Deine Ersparnis
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Die Neupreise sind Richtwerte für gängige Modelle der jeweiligen Marke im deutschen Handel und können je nach Händler und Modell abweichen. Unsere Preise gelten pro Dutzend geprüfter Lakeballs.
Wo diese Bälle landen
Genau hier schließt sich der Kreis. Die Bälle, die du im See verlierst, sind nicht kaputt. Sie liegen im Wasser, werden geborgen, gereinigt und geprüft. Ein Ball, der zwei Wochen im Teich lag, hat weder Distanz noch Kontrolle eingebüßt. Erst nach vielen Monaten im Wasser kann die Hülle leiden, und genau solche Bälle werden bei der Sortierung aussortiert.
Aus dem Ball, den ein Spieler verliert, wird also der Ball, den ein anderer günstig spielt. Wie dieser Prozess bei uns abläuft, steht im Artikel AAA Qualität bei Lakeballs erklärt.
Fünf Tipps, wie du weniger Bälle verlierst
Spiel den Schläger, der sicher ins Spiel bringt. Nicht jeder Abschlag muss der Driver sein. Ein Hybrid oder Eisen 5 auf engen Bahnen kostet dich 20 Meter, spart dir aber den Ball.
Ziel auf die sichere Seite. Wenn links Wasser liegt, ziel bewusst auf die rechte Fahnenhälfte. Der Platz ist breiter, als er aussieht.
Merk dir eine Linie, nicht den Ball. Such dir hinter dem Landepunkt einen Baum oder ein Gebäude als Peilpunkt. Den Ball in der Luft zu verfolgen gelingt fast niemandem, die Linie am Boden dagegen schon.
Spiel einen provisorischen Ball. Klingt nach Aufwand, spart aber Zeit und Nerven. Und wenn du günstige Bälle spielst, tut es auch nicht weh.
Markiere deine Bälle. Ein Punkt mit wasserfestem Stift, und du erkennst deinen Ball im Rough sofort. Viele vermeintlich verlorene Bälle liegen einfach zwischen fremden.
Fazit
Zwischen drei und sechs Bälle pro Runde sind für die meisten Amateure normal. Das ist kein Zeichen für schlechtes Golf, sondern schlicht Teil des Spiels. Die Frage ist nur, wie teuer dich dieser Teil des Spiels kommt.
Wer mit Neuware spielt, zahlt jede Saison mehrere hundert Euro für Bälle, die er nie wiedersieht. Mit geprüften Lakeballs spielst du dieselben Marken für einen Bruchteil davon. Schau dir unser Sortiment an, nach Marken sortiert, oder starte günstig mit dem Lakeballs Mix mit 50 geprüften Bällen.